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Sinfoniekonzert

Sinfoniekonzert

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Antonín Dvořák (1841 – 1904)
• Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104 (1895)
• Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88, (»Die Englische«) (1889)

Kimbo Ishii

Kimbo Ishii

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Dirigent

Seit Dezember 2010 ist  Kimbo Ishii Generalmusikdirektor und Operndirektor am Theater Magdeburg.

Neben zahlreichen Sinfoniekonzerten dirigierte er an diesem Theater u. a. die Premieren der Opern „Lucia die Lammermoor“, „ Der Freischütz“, Jenufa“, „Madame Butterfly“, „Hoffmanns Erzählungen“,  „Die Entführung aus dem Serail“, „Kiss me Kate“, „Tristan und Isolde“, „Macbeth“,  „Der Rosenkavalier“, „Cosí fan tutte“ und „La Bohème“ und im Januar d. J. leitete er die von der Presse hochgelobte Primieren-Produktion „ Die tote Stadt“ von Korngold.

Kimbo Ishii studierte zunächst Violine bei Yu Kazaoka in Japan, ging dann nach Wien, um seine Studien am dortigen Konservatorium bei Walter Barylli fortzusetzen und legte dort auch sein Violin-Diplom ab. Im Anschluss ging er nach New York, um seine Studien bei Dorothy DeLay und Hyo Kang an der Juilliard School of Music zu vertiefen.

Seine Dirigierstudien schloss er bei Michael Charry am Mannes College of Music in New York ab. Zwei „Conducting Fellowships“ im Rahmen des Tanglewood Music Festivals brachten ihm die Gelegenheit, für mehrere Spielzeiten als „Cover Conductor“ beim Boston Symphony und beim New York Philharmonic Orchestra tätig zu sein und weltklasse Dirigenten wie Seiji Ozawa, André Previn, Bernard Haitink, Sir Simon Rattle, James Conlon and Yakov Kreizberg zu assistieren, was seinen künstlerischen Werdegang in ganz besonderer Weise prägte.

Von 2006 – 2008 wurde Kimbo Ishii als erster Kapellmeister an die Komische Oper Berlin berufen, wo er neben dem umfangreichen Opernrepertoire,  wie z. B.  „Die Hochzeit des Figaro“, „Don Giovanni“, „Die Zauberflöte“, „Fidelio“, „Der Barbier von Sevilla“, „Rigoletto“, „Turandot“, „Die Fledermaus“, „ Die verkaufte Braut“, „Le coq d’or“, die Produktionen der Opern von Zemlinsky „Der Zwerg“ und   „Eine Florentinische Tragödie“,  auch zahlreiche Orchesterkonzerte dirigierte. Die Premieren der  Opern  „L’enfant et les sortilèges“ und „Hoffmanns Erzählungen“ fanden unter seiner Leitung besondere internationale Beachtung und zählen seither zu den bedeutendsten Produktionen der Komischen Oper.

Von 1999 bis  2007 war Kimbo Ishii GMD des Cayuga Chamber Orchestra in Ithaca/New York und von  2007 bis  2012 bekleidete er die Position des Generalmusikdirektors des Amarillo Symphony Orchestra Texas/USA. In Japan war er von 2009-2013 als erster Gastdirigent des Osaka Symphony Orchestras tätig.

Eine intensive  Zusammenarbeit verbindet den international anerkannten Dirgenten mit zahlreichen Orchestern Europas, Asiens sowie Nord- und Südamerikas. So dirigierte er u.a die  Bochumer Symphoniker, das Deutsche Kammerorchester Berlin, die Kammerakademie Potsdam, die Schlesische Philharmonie (Polen), das  Netherlands Philharmonic Orchestra, das Skaneateles Festival Orchestra, das Sønderjylland Symphony Orchestra (Denmark),das NHK Symphony Orchestra (Japan), das New Japan Philharmonic Orchestra, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, das Sapporo Symphony Orchestra, die Boston Symphony Chamber Players, die Manchester Camerata (England), das National Symphony Orchestra of Costa Rica, das Orchestra Philharmonikade (Lima, Peru), sowie das China Broadcast Symphony Orchestra und die Shanghai Symphony.

In der Saison 2014/15 debütierte er sehr erfolgreich  bei den Dresdner Philharmonikern, der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin sowie beim Orchestra UniMi in Mailand. Im Oktober 2015 gab er sein Debüt beim Thessaloniki State Symphony Orchestra. Weitere Gastdirigate führten ihn im Frühjahr 2016 nach Regensburg und Oldenburg, sowie an die Deutsche Oper am Rhein, wo er mit einem Riesenerfolg  mehrere Vorstellungen von Rimski-Korsakows „Goldenem Hahn“ dirigierte.  Weitere erfolgreiche  Projekte übernahm er u.a. als Gastdirigent beim Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, welches ihn gleich für mehrere  Zeiträume  eingeladen hatte.  Für die aktuelle Saison 16/17 stehen u. a. eine Wiedereinladung beim Thessaloniki State Symphony Orchestra sowie sein Debüt beim Athens State Orchestra in seinem Kalender.
Kimbo Ishii ist ebenfalls gerngesehener Gastdirigent bei verschiedenen internationalen Festivals, wie dem Kasatsu International Musik Festival in Japan und beim C.W. Post Chamber Music Festival.

Verschiedene NTV-Fernsehproduktionen mit dem Yomiuri Japan Symphony Orchestra, und CD-Produktionen mit dem Slowakischen Philharmonischen Orchetser, der Camerata Schulz und dem Kasatsu Festival Orchestra zählen zu den Höhepunkten seiner künstlerischen Laufbahn.

1995 gewann Kimbo Ishii den Internationalen Nikolai Malko Dirigierwettbewerb in Dänemark und war 1996 Preisträger des „George&Elizabeth Gregory Award for Performance Excellence“ der New York Arts Foundation. 2010 wurde ihm von der Sony Music Foundation der „Hideo Saito Memorial Fund Award“ verliehen, dessen gesamtes Preisgeld er dem Tokyo Junior Philhamonic Orchestra stiftete.

Die Ansprache des jungen Publikums sowie die Förderung von Nachwuchsmusikern ist Kimbo Ishii ein besonderes Anliegen. So musizierte unter seiner Leitung im letzten  Jahr zum ersten Mal das Jugendsinfonieorchester des Konservatoriums gemeinsam mit der Magdeburgischen Philharmonie in einem Sonderkonzert.

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Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
• Ouvertüre zu »Cosi fan Tutte« KV 588 (1790)
• Serenata Notturno KV 239 (1776)

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
• Konzert für Flöte und Orchester d-Moll Wq 22 (1747)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
• Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 (1788)

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Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
• Ouvertüre zu »Cosi fan Tutte« KV 588 (1790)
• Serenata Notturno KV 239 (1776)

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
• Konzert für Flöte und Orchester d-Moll Wq 22 (1747)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
• Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 (1788)