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SINFONIEKONZERT

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Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
• Ouvertüre »Meeresstille und Glückliche Fahrt« D-Dur op. 27 (1828)

Carl Maria von Weber (1786 – 1826)
• Klarinettenkonzert Nr. 1 f-moll op. 73 (1811)

Johannes Brahms (1833 – 1897)
• Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68 (1876)

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Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
• Ouvertüre »Meeresstille und Glückliche Fahrt« D-Dur op. 27 (1828)

Carl Maria von Weber (1786 – 1826)
• Klarinettenkonzert Nr. 1 f-moll op. 73 (1811)

Johannes Brahms (1833 – 1897)
• Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68 (1876)

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Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
• Ouvertüre »Meeresstille und Glückliche Fahrt« D-Dur op. 27 (1828)

Carl Maria von Weber (1786 – 1826)
• Klarinettenkonzert Nr. 1 f-moll op. 73 (1811)

Johannes Brahms (1833 – 1897)
• Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68 (1876)

Otto Tausk

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Dirigent

“The Royal Concertgebouw Orchestra conjured up clouds of fluid, silky sounds of all dynamic ranges. All these extreme contrasts were brought together with great precision, masterly framed by Otto Tausk.”      Olga de Kort, Bachtrack
Der niederländische Dirigent Otto Tausk ist ab 2018/19 der neue Chefdirigent des Vancouver Symphony Orchestra, welches die Ankunft dieses ansteckenden, energiegeladenen Talents mit Spannung erwartete. Außerdem ist er künstlerischer Berater der VSO School of Music. Tausk war bis Frühjahr 2018 Musikdirektor des Operntheaters und des Tonhalle-Orchesters St. Gallen. Er gastiert regelmäßig bei Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Danish National Symphony Orchestra, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Melbourne Symphony Orchestra, dem Orchester des Mariinsky Theatre, den Orchestern von Perth, Tasmania, Auckland und dem BBC National Orchestra of Wales, sowie dem BBC Scottish Symphony Orchestra. In seiner Heimat Holland ist er eine hoch angesehene musikalische Persönlichkeit und arbeitet mit allen bedeutenden lokalen Orchestern und Komponisten zusammen.
Die Saison 2018/2019 beginnt mit Tausks Londoner Konzertdebüt bei den BBC Proms mit dem BBC National Orchestra of Wales. Er pflegt zudem weiterhin Gastbeziehungen mit dem Orchestre National de Belgique, dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra und der Dutch National Opera und debütiert mit dem New Jersey Symphony Orchestra und dem Orquesta de Valencia. In der Oper in St. Gallen dirigierte Tausk kürzlich die Weltpremiere von „Annas Maske“, ein Werk des Schweizer Komponisten David Philip Hefti, die Schweizer Premiere von George Benjamins „Written on Skin“, Korngolds „Die Tote Stadt“ und andere Titel, unter anderem „Don Giovanni“, „Die Entführung aus dem Serail“, „Eugen Onegin“, „West Side Story“, „Lohengrin“ und „Ariadne auf Naxos“. In Vancouver arbeitet er in der laufenden Saison unter anderem mit Solisten wie James Ehnes, Renée Fleming, den Jussen Brüdern und Itzhak Perlman zusammen.
Tausk hat bereits Aufnahmen mit dem Royal Concertgebouw Orchestra (Luc Brewaeys und eine animierte Version von Prokofieffs „Peter und der Wolf“), dem Tonhalle-Orchester St. Gallen (Korngold und Diepenbrock), dem BBC Scottish Symphony Orchestra (Mendelssohn) und dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra (Gavin Bryars) veröffentlicht. Hans Pfitzners zauberhafte Orchesterlieder für das cpo-Label aus dem Jahr 2011 erhielt internationales Lob, insbesondere das “Choc du mois” von Classica France. Seine Prokofieff-Aufnahme mit Rosanne Philippens wurde als Concerto Disc of the Month (2018) im BBC Music Magazine ausgezeichnet.
Der in Utrecht geborene Otto Tausk studierte zunächst Violine und anschließend das Dirigieren bei Jonas Aleksa. Von 2004 bis 2006 war Tausk Assistenzdirigent von Valery Gergiev beim Rotterdam Philharmonic Orchestra –eine Studienzeit, die ihn tiefgreifend und nachhaltig beeinflusste. Im Jahr 2011 wurde Tausk von der Stadt Haarlem mit dem „de Olifant“-Preis ausgezeichnet. Diese prestigeträchtige Auszeichnung erhielt er für seinen Beitrag zur niederländischen Kunst, insbesondere für seine umfangreiche Arbeit als Musikdirektor der Holland Symfonia von 2007 bis 2012. Zu diesem Anlass zollte Valery Gergiev Tausk und ihrer gemeinsamen Arbeit besondere Anerkennung.