Markus Huber

Markus Huber

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Dirigent

wurde in München geboren. Als Solist des Tölzer Knabenchors arbeitete er bereits in früher Jugend mit Musikerpersönlichkeiten wie Herbert von Karajan, Leonard Bernstein. James Levine, Nicolaus Harnoncourt und Seji Ozawa. Sein Musikstudium absolvierte er an den Hochschulen in München und Wien (Leopold Hager).

Er stand am Pult über 100 renommierter Orchester weltweit, darunter das Philadelphia Sinfoniie Orchester, Stuttgarter Philharmoniker, Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz oder die Nordwestdeutsche Philharmonie, sowie zahlreiche Orchester in den USA, Finnland, Asien.

Ab der Spielzeit 19–20 ist Markus Huber neuer Chefdirigent der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach. Ferner führen ihn Gastengagements u.a. zur Jenaer Philharmonie, dem Opernhaus von Busan (Südkorea), Philharmonie Kaunas (Litauen), Südwestdeutsche Philharmonie und viele andere.

Er widmet sich intensiv dem Werk Richard Wagners. Sein Debüt gab er 2013 mit „Tristan und Isolde“ in New Orleans gefolgt von „Der Ring des Nibelungen“ in Ausschnitten mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz 2014 und „Lohengrin“ und „Das Rheingold“ in Pforzheim.