GALA DER WIENER KLASSIK

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Astrig Siranossian
Nabil Shehata

Fr / 27-Jan-2023 / 19.30 Uhr

GALA DER WIENER KLASSIK

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

  • Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201 (1774)

Joseph Haydn (1732 – 1809)

  • Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur op. 101 HOB VIIb: 2 (1783)

Franz Schubert (1797 – 1828)

  • Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485 (1816)

Info/Karten:
Siegen / Apollo-Theater
Telefon: 02 71. 7 70 27 72 0
theaterkasse@apollosiegen.de
s://www.apollosiegen.de/karten
Einführungsvortrag: 23-Jan-2023, 18 Uhr Apollo-Theater mit Hans-André Stamm
Dirigent: Nabil Shehata
Solistin: Astrig Siranossian (Violoncello)

gefördert von der

Warum trägt die Wiener Klassik, die man von ca 1760 bis 1825 verortet, eigentlich den Namen der österreichischen Hauptstadt? Die drei maßgeblichen Komponisten dieser so musikalisch reichhaltigen Periode Mozart, Haydn und Beethoven zog es alle im Laufe ihres Lebens an den dortigen Hof bzw zum pulsierenden kulturellen Leben dort. Wolfgang Amadeus Mozart komponierte seine Sinfonie 1774 im fast noch jugendlichen Alter. Überhaupt war in seinem leider so kurzen Leben ungemein produktiv, über 600 Werke zählt sein Verzeichnis, rein rechnerisch verbrauchte er dafür mehr als 8 Kilometer Notenpapier…
Joseph Haydn pflegte seine Solokonzerte für befreundete Musiker quasi auf deren Leib zu schreiben, so auch das zweite Cellokonzert. Die heutige Solistin ist der Philharmonie auch nicht unbekannt, mit Astrig Siranossian nahm das Landesorchester eine international vielfach gelobte Einspielung des 2. Konzertes von Camille Saint-Saens auf.
Franz Schubert spielte im Konviktsorchester die Bratsche und komponierte seine 5. Sinfonie mit eben mal 19 Jahren. Eine Nähe zu Mozarts Meisterschaft ist nicht zu überhören und – sehen.